Robert Indiana (amerikanisch, geb. 1928) wurde in New Castle, Indiana, USA als Robert Clark geboren. Der Künstler übernahm bereits in frühen Jahren den Namen seiner Heimat als Pseudonym. Nach seinem Studium am Art Institute of Chicago zog Indiana nach New York, wo er ein bekanntes Mitglied der Pop-Art Bewegung wurde. Indiana definiert sich selbst, aufgrund seiner Vorliebe für ikonografische Bilder aus Zahlen und Buchstaben, als Schildermacher.

Der Künstler ist bekannt für seine LOVE-Bilder und Skulpturen, die international den Frieden repräsentieren sollen. Indianas Interesse an der Politik und sozialen Themen unterscheidet ihn von anderen Pop-Art Künstlern. Diese Themen werden besonders in seinen YIELD-Bildern, der Confederacy-Serie von 1995-1966 und in seinen Peace-Bildern sichtbar.. Im Jahr 1978 zog der Künstler von New York City auf die Insel Vinalhaven, in der Nähe der Küste von Maine, USA, wo er bis heute lebt und arbeitet.